Archiv der Kategorie: Social Software & Web 2.0

[Blog-Karneval] Lernen 2.0 – Soziale Lernstrategien im Mitmachnetz

Am ersten Blog-Karneval des E-Learning-2.0-Blogs „Lernen 2.0 – Verändert das „Mitmachnetz“ unsere Strategien zu lernen?“ vom 19.2. bis 7.3.2010 haben neben Saskia als Mitveranstalterin selbst noch sechs weitere Blogger teilgenommen. Hierfür gleich zu Beginn einen herzlichen Dank! Bevor ich eine Zusammenfassung der Kernaussagen anbieten möchte, hier die Beiträge in chronologischer Reihenfolge zum Überblick:

Da sich fast alle Beiträge an den formulierten Leitfragen orientierten, werde ich auch in der Zusammenfassung der Kernaussagen diese Reihenfolge beibehalten: Weiterlesen

[Blog-Karneval] Lernen 2.0 – Verändert das „Mitmachnetz“ unsere Strategien zu lernen?

Nach unserer gemeinsamen Session auf dem EduCamp in Hamburg, auf der wir ein Instrument zur Messung von selbstorganisierten und partizipativen Lernens präsentierten, haben Saskia-Janina Kepp und ich uns die Frage gestellt, ob sich durch die Möglichkeiten des Web 2.0 die Lernstrategien eigentlich wirklich geändert haben. Ganz klar unterstützen die neuen Werkzeuge die Vernetzung, die Möglichkeiten zur Partizipation und Kollaboration und verhelfen uns an eine Vielzahl von Informationen in kürzester Zeit zu gelangen, aber verändern sich dadurch grundlegend die Strategien wie wir uns Wissen und Kompetenzen aneignen?

Wir möchten die Gelegenheit nutzen und erstmals auf dem E-Learning-2.0-Blog einen Blog-Karneval zu diesem Thema starten und alle LeserInnen des Blogs aufrufen sich aktiv bis zum 7. März 2010 zu beteiligen und um damit auch ein wenig die Diskussionskultur anzukurbeln 🙂

Als Gerüst eines Beitrages könnten diese Fragen dienen: Weiterlesen

EduCamp Hamburg Session – Wie sinnvoll sind E-Portfolios?

In der diesmal erstaunlicherweise einzigen E-Portfolio Session auf dem EduCamp wurde das „Portfolio-Paradox“ diskutiert. Wie frei darf ein E-Portfolio sein? Wie kann die Gratwanderung zwischen dem freiwilligen Führen und der Verpflichtung durch Bewertung gemeistert werden? Wieviel Steuerung soll Selbststeuerung haben? Weiterlesen

Exposé für eine Doktorarbeit

Diese Tage vor Weihnachten haben wirklich was für sich, zumindest wenn man schon alle Geschenke gekauft und so im Home-Office Dinge abarbeiten kann, die man schon seit längerer Zeit aufgeschoben hat. Hierzu zählte für mich die Veröffentlichung des Exposés meiner Doktorarbeit hier im Blog.

Bereits Ende September hatte ich mein Promotionsvorhaben im dimeb-Doktoranden-Kolloquium vorgestellt und anschließend hier im Blog als Video-Podcast mit dem Titel Methoden & Werkzeuge in der persönlichen Lernumgebung veröffentlicht. Mit dem Feedback im Kolloquium und hier im Blog sowie Anregungen aus Gesprächen mit meinem Betreuer Karsten Wolf entstand daraufhin das Exposé, welches ich Anfang November im Promotionsausschuss Dr. phil. an der Uni Bremen einreichte.

Eigentlich wollte ich es schon direkt nach der Annahme als Doktorand durch den Ausschuss Ende November veröffentlichen, aber wie so oft fehlte schlichtweg die Zeit… aber dafür gibt es ja Weihnachten 😉

Das Exposé löst in der Header-Navigation nun endlich das inzwischen 2 Jahre alte Exposé der gemeinsamen Diplomarbeit mit Marcel ab und trägt den Titel:

Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung
selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung

– Herausforderungen und Potenziale –

Einen Überblick erhält man in der Gliederung, beginnen kann man aber auch direkt hier mit Kapitel 1: Motivation des Themas. Natürlich gibt es das Exposé auch zum Download als PDF.

Feedback jeder Art ist wie immer herzlich willkommen.

Marcel und ich wünschen allen Lesern des e2.0-Blogs frohe Weihnachten und einen gelungenen Start ins Jahr 2010!

Stay connected 🙂

Seminar on Tour: Unternehmen treffen AMW-Studenten

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch besuchten wir im Anwendungsbereich die Medienmetropole Berlin. Die #ABIWM-„Klassenfahrt“ ermöglichte es 11 Studenten, zum Palomar5 Festival zu schauen und beim anschließenden IBM Students Day auf die zukünftigen Auftraggeber der Anwendungsfälle im Seminar zu treffen. Weiterlesen