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Live Blogging vom 11. E-Learning-Workshop Multimedia in Bildung und Wirtschaft – Vortrag 2
Vortrag von Prof. Dr. Klaus Peter Jantke, TU Ilmenau
Serious Games – eine kritische Analyse
Kritik am Angebot von Lernspielen
typische Beispiele heute:
- Simulationen
- Testspiele
–> doch die Didaktik in digitalen Spielen fehlt
2 Wirtschaftssimulationen zum Beispiel:
1. Bsp.: Cornelson-Spiel
- Wirtschaftssimulation
–> jedoch Lernen ist umgehbar im Spiel: man kann gewinnen, auch ohne eine Lektion durchgegangen zu sein
2. Bsp.: “Wissen und Welt”
- Spiel lässt einen automatisch in den Ruin gehen
- um Wirtschaft anzutreiben muss man Aufgaben abarbeiten
–> jedoch “Spiel pausiert!” wird während der Aufgaben angezeigt
–> das Lernen wird erzwungen und dies dem Spieler auch deutlich gemacht
Schwächen von Serious Games u.a.:
- Zwang zum Lernen
- Zerfallen in Lernen und Spiel
- Unbrauchbarkeit des Gelernten
Warum Serious Games? Wer spielt, lernt. (also mit jedem Spiel!)
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Thomas am 20. September 2007 um 13:36 veröffentlicht und unter Zwischenspiel abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |

