Live-Blogging GMW 08: Thementisch 2 – Social Software in der Hochschullehre

Ausführliches Thema: Integration von Social Software und informellen Lern- und Kommunikationswegen in die Hochschullehre (Moderierende: Heidemarie Schorr und Saskia-Janina Kepp) – 9 Teilnehmer insgesamt

  • 1. Teil:
  • Kurze Vorstellungsrunde
  • A ) Handwerkszeug – Mit welchen Systemen wird gearbeitet? Was setzen die Teilnehmenden schon ein?
    • Jeder stellt Einsatzszenarien vor und die eingesetzten Werkzeuge.
    • Fazit:
    • Lerntools sollten Schritt für Schritt eingeführt werden.
    • Lernplattformen und offene Web 2.0-Tools werden gegenübergestellt.
    • Zwei Lernkulturen: Lerninseln (zentrale Plattformen) vs. offene und persönliche Portale (Persönliche Lernumgebungen (PLE) und E-Portfolios)
    • Wordle-Grafik [wird nachgereicht] Weiterlesen

del.icio.us Bookmarks vom 6. September bis 12. September

Dies ist eine Auswahl meiner del.icio.us-Bookmarks vom 6. September bis zum 12. September:

  • Can Social Software Change Teaching and Learning? – Interview mit Robin Mason von der UK Open University zu Social Software und wie sie das Lehren und Lernen verändern kann/wird. Mason: „Instead of memorizing, students should gain more freedom for creativity. A lot of content can be created during projects, especially at university. The teachers will design the framework in which the students can adapt the courses according to their needs.“ Mason weiter: „Good teachers will not see their task in creating good content but in teaching their students how to distinguish good content from bad.“
  • Portfolio-Methode (Methoden) – Eine umfangreiche Linksammlung zum Thema (E-)Portfolios: Was ist ein Portfolio und wie funktioniert es?, Portfolios im Unterricht, Portfolios in Ausbildung und Beruf und ePortfolios sowie die europäische Perspektive.
  • Portfolio und E-Portfolio: „Keine Methode, sondern eine Einstellung!“ – „Diese Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen stellt […] Bedeutung, Vorgehen und Beispiele für kompetenzorientiertes Arbeiten mit Portfolios und E-Portfolios vor!“
  • e-Portfolios – the DNA of the Personal Learning Environment? – Graham Attwell zu E-Portfolios als Bestandteil einer persönlichen Lernumgebung.
  • edu 2.0 – Angepriesene Lernplattform für E-Learning 2.0. Bietet die Möglichkeit gleichzeitig als Dozent und Student zu agieren. Man kann selbst Materialien erstellen (z.B. Fragebögen) oder auf ein Repertoire der Cuommunity zurückgreifen. Ebenfalls ist ein rudimentäre Blogfunktion implementiert.
  • Google’s comic capers: what they really meant to say – Was Google in seinem Comic zur Einführung des Chrome-Browsers eigentlich meinte…

Systematischer Weblog-Einsatz in der Lehre

Heute Mittag habe ich gespannt den live gestreamten Vortrag von Christian Spannagel, Mostafa Akbari und Tim Schmidt auf dem 2. Workshop e-Learning 2.0 der Delfi-Tagung mitverfolgt (hier u.a. ein kurzes Ankündigungsvideo von Christian). Er resultierte u.a. aus der damals auf dem EduCamp in Ilmenau gehaltenen Session zur Motivation beim Bloggen, an der sich auch ein paar unserer Studis an der TU, die erstmals eigene E-Portfolio-Blogs führ(t)en, rege beteiligten. Die Vortragenden stellten dabei ihr entwickeltes Planungsraster für die Einführung von Blogs in der Lehre vor, das soziale, funktionale. technische, rechtliche, Öffentlichkeits- und Motivationsaspekte berücksichtigt, und zeigten Einsatzszenarien an der PH Ludwigsburg, der RWTH Aachen und der Universität Osnabrück auf. Weiterlesen

del.icio.us Bookmarks vom 28. August bis 5. September

Dies ist eine Auswahl meiner del.icio.us-Bookmarks vom 28. August bis zum 5. September:

  • Gartner Hype Cycle for Higher Education 2008 – Kathryn Greenhill beschäftigt sich mit Gartners Hype Cycle for Higher Education 2008. Leider sind die verlinkten Dokumente (http://tinyurl.com/5a9gg6) nur über eine Registrierung zugänglich. Interessant im Table of Contents: Nach der Studie gleiten E-Portfolios, Podcasting, Social Networking und Wikis bereits in die Depression.
  • Babbel – Mit Babbel kann man online Sprachen lernen (Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch), auch eine Community ist damit verbunden.
  • Wordle & Animoto – Spielerei oder Mehrwert? – Gedanken und Ansätze von Einsatzszenaren zu Wordle und Animoto
  • Martin Riemer über Bloggen in der Grundschule – René Scheppler reflektiert über ein Interview von Martin Riemer auf der re:publica08 und stellt dabei die Schreib-, Lese- und Medienkompetenz als mögliche Gewinne beim Einsatz von Blogs in der Schule genauer dar. Interessant ist der Aspekt der "Unabsichtlichkeit" beim Kompetenzgewinn: sie resultiert aus dem Führen von offen Blogs (über das Klassenzimmer hinaus), da hierbei die Ansprüche der Schüler an hochwärtige Beiträge von ganz alleine wächst.
  • 10 Methoden, wie man Twitter als Ergänzung für die Lehre einsetzen kann

Google Chrome is watching You!

Seit gestern ist es nun soweit, Google löst sich vom Zwang darauf zu hoffen, dass ihre Dienste und vor allem ihre Werbung richtig in den Browsern wie Internet Explorer, Firefox oder auch Safari dargestellt werden und veröffentlicht mit Google Chrome eine eigene Software zur Interpretation von Web-Inhalten.

Auch ich habe vergangene Nacht die neue „Wunderwaffe“ von Google gegen die Vorherrschaft des Microsoft-Browsers heruntergeladen, installiert und kurz angetestet. Sieht auch alles ganz „nett“ aus: mehr Sicherheit durch Tabs, die jeweils als eigene Browserinstanz verarbeitet werden, intelligente Browserzeile, die beim Eintippen erkennt, auf welche Seite man wahrscheinlich will und Thumbnails der meistbesuchten Seiten beim Öffnen eines neues Tabs.

Helge hat sich allerdings die Nacht noch die Nutzungsbedingungen von Chrome genauer angeschaut, um der Frage auf den Grund zugehen, was Google bewegt scheinbar selbstlos einen Browser zu entwickeln?

Erstes Fazit: Google Chrome bestimmt, was man vom Netz zu sehen bekommt! Weiterlesen