Mitten unter Digital Natives!? – Ein Seminar-Erfahrungsbericht

Seit zwei Wochen läuft nun schon der Anwendungsbereich „Innovatives Wissensmanagement in Organisationen“ und bisher muss ich sagen, dass alle Studis sehr interessiert und engagiert wirken, was mich natürlich freut 🙂 Besonders erstaunt war ich schon im ersten Seminar, als auf die Frage, wer denn kein Laptop oder Netbook besitze, das er für die Arbeit hier im Seminar mitbringen könne, nicht eine Hand nach oben ging! Hätte man das vor knapp 2 Jahren gefragt, wären das noch mindestens die Hälfte aller Studi-Hände gewesen. Aber umso besser, dachte ich mir, für die später anstehenden Workshops und Gastvorträge, die digital begleitet werden sollen.

In der letzten Veranstaltung ging dann erstmals ein Raunen durch die Teilnehmer, als ich den Begriff „Digital Native“ vorstellte. Wie bereits in der Netzwelt, z.B. bei Helge Städtler oder Jörg Wittkewitz oft und heftig diskutiert, erkannte man auch im Seminar, dass einige mit diesem Begriff doch nicht wirklich einverstanden waren. Man merkte richtig, wie es grummelte in den Reihen, als ich die zentralen Eigenschaften von Digital Natives nach Urs Gasser, die bei Frank nochmal zusammengefasst sind, vorstellte. Trotzdem blieb es dabei und keiner versuchte sich merklich gegen den Begriff aufzulehnen – war man sich noch so unsicher darüber oder traute man sich nicht, die traditionelle Seminaratmosphäre einfach mal zu durchbrechen?

Und noch verwunderter war ich, als nach der Internetrecherche-Aufgabe zum Thema zwei Drittel der 30 Teilnehmer sich selbst zumindest überwiegend als Digital Natives bezeichneten! Immerhin wurden jetzt erste Einschränkungen gemacht. Stimmen, wie: „seit 2 Jahren schränke ich meine Aktivität in sozialen Netzwerken wieder ein, weil es mir zuviel geworden ist“, „ich kann meine On- und Offline-Identität klar trennen“ oder „ich gebe kaum persönliche Informationen von mir preis“ wurden laut und sorgten für leichte Diskussionen. Danach dann der englische Online-Test, der an manchen Stellen zwar etwas veraltet erscheint, aber die Charakteristika durchaus ganz gut abfragt. Hier waren es plötzlich nur noch knapp die Hälfte der Studierenden, die über ein 50%-Level kamen, viele auch sehr nah an dieser „magischen Grenze“. Was war geschehen? Hatte man sich selbst in seinem digitalen Leben überschätzt? Oder ist der Begriff einfach nicht wirklich passend, um unsere Generation in die vermeintliche Gruppe digitaler Eingeborener einzuordnen?

Ich selbst sehe den Begriff sehr kritisch und denke, dass er auf keinen Fall pauschalisierend auf uns angewendet werden kann. Charakteristika, wie die Verschmelzung unserer On- und Offline-Identität oder die Vernetzung mit anderen lassen sich derzeit nur sehr unpräzise festhalten, da sie sich bei uns mit Sicherheit noch nicht im Kleinkindalter ausgeprägt haben. Das macht es nahezu unmöglich, sich als Digital Native per excellence zu bezeichnen.

Sicherlich geben aber die Blog-Reflexionen aller Teilnehmer ein paar Antwortansätze auf die oben gestellten Fragen. Und siehe da, schon landen die nächsten kritischen Beiträge zur Thematik in der Blogosphäre:

Martin begründet in einem tollen Comic, warum er ein Digital Native ist, auch wenn ihm der Begriff eigentlich „quer runter geht“. Nichts gegen den wirklich sehr illustrativen DN-Comic, aber widerspricht diese Darstellung nicht den Kriterien, die Du weiter oben für den OLPC-Einsatz aufführst? Was ist denn nun für Dich ein Digital Native und zählst Du Dich da dann wirklich noch dazu? Denn das, was Du an Technologien für Dich aufzählst, wird sich ein OLPC-Kind in Uruguay sicher nie leisten können!

Heike wehrt sich vehement dagegen, ein Digital Native zu sein, obwohl in ihrem Beitrag deutlich wird, dass sie eigentlich fast alle Kriterien nach Gasser erfüllt, wenn auch nur ein bißchen 😉 Ganz ähnlich beschreibt es nämlich Anja, die sich als Digital Native sieht, aber auch eher die Generation 90+ als Prototyp bezeichnen würde. Ist Digital Native-Sein vielleicht doch Geschmackssache oder gar ein Lebensgefühl?

Anke und Dennis dagegen bleiben sehr unkritisch. Deshalb möchte ich hier noch ein bisschen positiv provozieren!

  • @ Anke: Wieso hast Du vorher vermutet, dass Du kein Digital Native bist? Schließlich bist Du ja in sozialen Netzwerken aktiv. Was schließt Du denn anhand der Kriterien von Gasser aus?
  • @Dennis: Was ist, wenn ich behaupte, dass Du eigentlich gar keine eindeutige Online-Identität hast, weil Du überall und doch nirgendwo richtig zu finden bist? Siehst Du Dich selbst als jemand, der aktiv darüber nachdenkt, was im Positiven oder Negativen passieren könnte, wenn man reale Informationen im Netz über sich preisgibt?

Tina schließlich bringt noch einen neuen interessanten Aspekt ein, dass unter dem virtuellen Netzwerken das reale Miteinander leiden kann. Fraglich ist für mich allerdings noch, ob man sich im Laufe der Zeit zum Digital Native entwickelt? Denn eigentlich sollen die Fähigkeiten ja nahezu angeboren sein, oder?

Also Ihr Lieben, ob Digital Native oder nicht 😉 traut Euch (auch im Seminar) zur Diskussion! Ich freue mich auf weitere Beiträge und Kommentare, gerne auch aus der Edu-Community.

[Update 18:00 Uhr]: Auch Dorothea hat gerade noch ihren Beitrag gepostet und beschäftigt sich vor allem damit, ob man zum Ex-Digital Native werden kann.

16 Gedanken zu „Mitten unter Digital Natives!? – Ein Seminar-Erfahrungsbericht

  1. Helge

    Hui, Marc, das ist ja natürlich spannend für mich zu lesen. Der Erste, den ich kenne, der sich tatsächlich traut den Begriff mal einer Realitätsprüfung zu unterziehen, die den Namen auch verdient.

    Auch wenn mein Blog grade offline ist, werde ich die Diskussion doch sehr gerne weiter im Blick behalten. Coole Idee das mal in einer Gruppe der socalled „Natives“ auszuprobieren sie mit dem Konstrukt des „Natives“ zu konfrontieren.

    Jetzt müsste das gleich mal jemand mit den Unternehmenschefs der DAX-Unternehmen machen und sie mit dem Begriff des „Immigranten“ konfrontieren. Da wäre ich dann auch mal gespannt, was die sagen, wenn sie über ihr iPhone oder den Blackberry ihre Ansicht kund tun.

    Viele Grüße,
    Helge

    1. Marcel Beitragsautor

      Ja, ich fand es sehr wichtig, mal Stimmen und Meinungen in unserer Altersgruppe einzuholen! Und wie man sieht lassen sie sich gar nicht so einfach in irgendwelche Schubladen zwängen, sondern gehen durchaus kritisch mit dem Konstrukt „Digital Native“ um.

  2. Nina

    Marcel, ich finde den Eintrag sehr interessant. Ich habe letzes Semester in einem Seminar auch die Frage aufkommen lassen, wer denn ein Digital Native sei. Nach ein paar provokativen Fragen war der Raum in heftige Diskussion entbrannt. Zum einen lag es daran, dass sich der Begriff seit Prensky (2001) ihn benutzt hat, sehr umstritten ist, mehrmals aufgeblasen, reduziert, diskutiert wurde, aber ihn keiner wirklich fassen kann, zumal er sich nach Prensky auch stark an einer ganz bestimmten sozialen Schicht der USA orientiert hat und nach „Untersuchungen“ geprägt wurde, wo ich mich frage, wie man dannach solche Aussagen generalisieren kann (auch Wim Veen und Oblingers tun das in meinen Augen). Also ist es schon mal schwer, über etwas zu diskutieren, dass man nicht fassen kann. Nur in einem gewissen Zeitraum geboren zu sein, reicht offenbar nicht aus (schon aus Gründen des Digital Divide). Wäre der Begriff also fassbarer (was unzweifelhaft schwer wenn nicht unmöglich ist), glaube ich, dass auch Diskussionen dazu fruchtbarer wären.
    Zum anderen lag es daran, dass ich Ergebnisse meiner Studie von 2008 rumgehen habe lassen, aus deren Ergebnissen man sehen kann, dass es Studierenden an Kompetenzen fehlt, mit dem Interweb umzugehen. Nur in einem bestimmten Zeitraum geboren zu sein und ein iPhone mit Facebook Zugang zu haben, macht keinen Digital Native aus einem Studierenden. „Eingeborene“ sprechen die Sprache ihres Landes, verstehen seine Sitten und Kultur. Ich musste immer wieder feststellen, dass unsere „Digital Natives“ zwar Pizza und Bier bestellen können in ihrem „Land“, also eine Facebook Account haben und Wikipedia benutzen, aber nur sehr sehr wenige Pizza backen können, geschweige denn die Zutaten in der Landessprache kennen, also aktiv zum Content des Social Media Webs beitragen oder kompetent mit Informationen umgehen, sei es mit ihren eigenen oder „gefundenen“, mit boolschen Operatoren oder Contenterstellung.
    Das geht auch ein bisschen einher mit der Frage, ob man sich zum Digital Native entwickeln kann. Oder bleibt man immer ein Digital Immigrant? Ich selbst bin ein Kind der 70er, verwende, wie viele meiner (noch) älteren 😉 Kollegen Dienste des Web 2, habe seit 1996 einen E-Mail Account und nutze eine Reihe von Anwendungen aktiv in meiner Forschung. Ich fühle mich daheim im Netz, kann Pizza bestellen und backen und gebe sogar Kurse zum wissenschaftlichen Arbeiten mit Web 2 Tools und drucke das Interweb nicht aus 😉 Als Digital Native würde mich aber keiner bezeichnen. Eine interessante Frage also, die du stellst. Brauchen wir neue Begriffe, um Digital Dinosaurs zu bezeichnen? 😉
    Eine Diskussion um Kompetenzen der Digital Natives aus Studierenden- und Lehrenden-Sicht würde mich interessieren 🙂 Was muss man können, um zur „In-Group“ zu gehören? Gibt es Abstufungen vom Digital Native? Sind diese Kompetenzen erlernbar und wie? Kann man auch in die Kultur der Digital Natives hereinwachsen, wie wir Digital Dinosaurs, oder muss man reingeboren werden?
    Marcel, ich hoffe, du hältst uns auf dem Laufenden! Viel Erfolg und Freude in deinem Seminar!

    1. Marcel Beitragsautor

      Hallo Nina,
      vielen Dank für den wertvollen Kommentar! Interessant, dass du sehr ähnliche Erfahrungen gesammelt hast und wir alle mit dem Begriff so unsere Probleme haben.

      In der Diskussion einiger Studi-Beiträge kommt mittlerweile der Begriff Digitaler Mischling auf, also so eine Zwischengeneration, die in die neuen Umgangsformen mit digitalen Technologien hineinwächst. Vielleicht sind wir das ja alle momentan, weil wir uns an der Schwelle von digitaler Sozialisation befinden? Wobei „Digital Hybrid“ auch etwas komisch klingt.

      Um Kompetenzen genauer zu beschreiben könnte man sicher mit dem Begriff der Media Literacy arbeiten. Vor längerem hatten wir dazu schonmal eine Diskussion, die den Begriff des gebildeten Digitalen also des „Digital Literates“ hervorbrachte. Er erscheint mir auf den ersten Blick noch am plausibelsten. Auf den zweiten Blick müsste man ihn natürlich noch genauer auseinandernehmen.

      Könntest Du uns denn die Ergebnisse Deiner Studie mal zukommen lassen? Das wäre klasse, denn unsere Masterstudenten sollen sich nämlich mit Digital Native-Studien in den kommenden Wochen genauer auseinandersetzen.

      Sehr interessante Fragen zum Ende Deines Kommentars, die ich leider derzeit nicht zu beantworten vermag…vielleicht ja andere unter Euch?

      1. Nina

        Hallo Marcel,
        ich beschäftige mich vor allem mit Informationskompetenz, zu der in meinen Augen auch Digital/Media Literacy gehört. Man muss beachten, dass ich den Begriff für meine Zwecke eingegrenzt habe. Du findest meine Studien als .pdf hier http://www.imb-uni-augsburg.de/nina-heinze unter den Publikationen. Für dich wahrscheinlich interessant sind wohl diese beiden hier: http://bit.ly/1MSX7C und http://bit.ly/1UFxBI und hier eine Zusammenfassung der Literacies und unser Verständnis von Informationskompetenz: http://bit.ly/4sGWj8
        Es wäre sehr interessant zu erfahren, was ihr findet, welche Diskussionen bei euch entstehen. Eine Diskussionsrunde mit Digital Natives und Digital Dinosaurs wäre auch sehr chic 🙂 Viel Erfolg!

  3. Martin

    Der Comic setzt in der Tat nicht bei meinen, sondern bei den im Seminar als Maßstab gesetzten Kriterien an. Wenn der Lehrer sagt, schlaue Leute sagen 1+1=2 werde ich in der Hausaufgabe nicht meine eigene Form der Addition erfinden, ohne die entsprechende Zeit auf weitere Forschung zu verwenden. Daher habe ich auch den Comic mit dem Kommtentar versehen, dass dieser die geforderte Hausaufgabe ist (nicht der eigentlich darüber stehende Blogeintrag).

    Der Comic soll zeigen, dass die in den Folien als Kriterien genannten Punkte auf mich zutreffen: ein enormes Zeitkontingent für digitale Technologien, Identitätsbildung online; die Grenzen zwischen off- und online verwischen bei mir definitiv; ein freizügiger Umgang mit persönlichen Infos ist nicht abzustreiten; eine ausgeprägte Kultur des Teilens von Inhalten und Informationen pflege ich ebenso (auch wenn ich meine große P2P-Vorliebe dort nicht unbedingt zum Thema gemacht habe, ja – aus verständlichen Gründen); ich produziere aktiv Content im Web; veränderte Recherche, Bewertung und
    Verarbeitung von Informationen wirken sich selbst auf grundlegende Abläufe wie Nahrungssuche aus; und ich vernetze mich hochgradig mit meinen Peers.

    Diese Kriterien treffen im übrigen – mit Ausnahme der Privatsphäre-Problematik – auch auf die Gruppe der „Nerds“ zu.

    Die Kinder in Uruguay sind daher für mich auch eine vollkommen andere Klasse digitaler Muttersprachler und ich würde mir nicht anmaßen, mich – oder irgend jemanden, der schon alt genug zum Studieren ist – dazu zu zählen; das wäre vermessen. Als Kind der Babyboomer habe ich aktiv die Entwicklung des Web zu dem miterleben können, was es heute ist. Ich kenne es noch anders. Diese Kinder werden es nicht anders kennen. Es mag sein, dass ich auch aktiv an der Ausgestaltung des Web mitarbeite – was mich zu einem Digital Explorer macht. Aber was hier geleistet wird, ist Starthilfe. Wenn die Kiste erstmal fährt, wird es erst interessant 😉

  4. Martin

    Hätte mich übrigens gefreut, wenn die Diskussionen zu den Blogposts auch in den entsprechenden Blogs geführt würden und nicht hier – also wenn du die Blogposts direkt kommentiert hättest

    1. Marcel Beitragsautor

      Ja, ich wollte nur die ersten Blog-Beiträge erstmal hier übersichtsweise sammeln. Müsste ja eigentlich ein Pingback bei Dir entstanden sein 😉 Wir können die Diskussion auch gerne bei Dir fortführen!

  5. Ingo Karge

    Hallo Marcel,
    habe das Feedback auf das letzte Seminar mit grossem Interesse verfolgt. Die Diskussion um die Digital Natives finde ich sehr spannend und den dazugehörigen Test sehr diskussionswürdig.
    Ich hatte Probleme beim Ausfüllen, denn ich muss für mich die On- und OfflineIdentität unterscheiden und zusätzlich auch noch die IBM und die Privatidentität …. bin dann nach Gewissensbefragung bei 55% gelandet …Vielleicht können wir ja eine umfassendere bzw. treffendere Definition erarbeiten ?
    Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Seminare

    1. Marcel Beitragsautor

      Hallo Ingo,
      sehr interessant, dass Du zusätzlich die Privat- vs. Dienst-Perspektive mit einbringst! Hatte ich gar nich so dran gedacht.

      Ich glaube, es erscheint derzeit einfach zu schwierig, den Begriff zu fassen bzw. zu definieren, aber auf jeden Fall spannend darüber zu diskutieren. Dann bis Donnerstag!

  6. denzo

    Lieber Marcel,

    mit Freude habe ich gelesen, dass sogar ich in deinem Bericht über das letzte Seminar erwähnt werde. Zu deiner Frage:
    Ich glaube, dass Menschen wie ich, die nirgendwo richtig zu finden sind, aber doch alle Vorteile und Features vom „Web2.0“ nutzen, eine andere Form von Digital Natives sind. Ich fühle mich im Internet wohl, bin mir aber, wie du auch gesagt hast, über die Gefahren bewusst, denen man sich aussetzen könnte, wenn man zu viel über sich im Internet preisgibt. Aus diesem Grund bin ich mit „echten Daten“, wie meinen Namen, Adresse, Interessen, die nicht das Internet betreffen, sowie meiner Adresse etc pp sehr vorsichtig und benutze diese nur da, wo sie notwendig sind. Die Definition des „Digital Natives“ sieht aber die Form meiner Internet- und Social-Media-Nutzung so nicht vor.
    Was bin ich nun? Bin ich ein Digital-Native, oder ein Digital-Guerilla?

    Freue mich auf eine Antwort!

    Bis morgen im Seminar 😉

    1. Marcel Beitragsautor

      Hi Dennis,

      interessanter Begriff, so ein Digital Guerilla 😉 Verstehe voll und ganz, wie Du das meinst und finde es auch sinnvoll, dass Du genau drüber nachdenkst, welche personenbezogenen Daten Du über Dich preisgibst. Aber ich denke, dass es nur zum Teil förderlich ist. Provokativ würde ich dazu sagen wollen, Du versteckst Dich hinter Deiner wahren Online-Identität. Wenn Du gezielt auch authentische Infos von Dir im Netz streuen würdest, so wie beispielsweise mit Deinem Blog, dann könnte das Deiner Online-Reputation bzw. Deiner Karriere sogar sehr zuträglich sein. Werde dazu im Seminar morgen was rumgehen lassen, was die zunehmende Relevanz von persönlichem Branding verdeutlicht.

      Viele Grüße
      Marcel

  7. Pingback: Digital Native

  8. denzo

    Hey Marcel,

    wenn ich es wollen würde mir eine Online-Reputation aufzubauen, dann würde ich auch meinen echten Namen verwenden.

    Ab jetzt hör ich dir zu.

    Dennis

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