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	<title>Kommentare zu: Methoden &amp; Werkzeuge in der pers&#246;nlichen Lernumgebung</title>
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	<description>&#34;Du bist der Autor!&#34; - Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster</description>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59835</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:38:47 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Karla,

zun&#228;chst einmal vielen Dank f&#252;r dein Feedback. Ich wollte dir bereits auf den ersten Kommentar antworten, bin aus Zeitmangel jedoch noch nicht dazu gekommen. Nun aber zu deinen Anregungen:

&lt;b&gt;Begriff: Medienkompetenz&lt;/b&gt;
Ich stimme dir zu, dass ich im Podcast den Medienkompetenz-Begriff z.T. sehr unterschiedlich verwendet habe. Dies lag nat&#252;rlich an der Mehrdimensionalit&#228;t des Begriffes. Vor dem Podcast hatte ich mich zugegebenerma&#223;en noch nicht in der Tiefe mit den einzelnen Dimensionen auseinandergesetzt. Bisher hatte ich nur die Einteilung von Baacke in Medien-Kunde, - Kritik, -Nutzung und -Gestaltung genauer angeschaut, da sich f&#252;r mich hier direkt Untersuchungskategorien ableiten lie&#223;en. Ich werde mir aber in den kommenden Wochen auch die weiteren Differenzierungen von Medienkompetenz genauer unter die Lupe nehmen, was dann sicher auch einen Beitrag hier im Blog ergeben wird.

&lt;b&gt;Frage der Methode&lt;/b&gt;
Auch im dimeb-Kolloquium kam die Kritik, dass man die &quot;G&#252;te&quot; oder &quot;Qualit&#228;t&quot; eigentlich nur qualitativ erheben kann. Weswegen auch ich im Moment mit einem Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden lieb&#228;ugle. Nach aktuellem Stand soll es in der Untersuchung einen Einstiegs- und eine Ausstiegsfragebogen geben. Die dort erhobenen quantitativen Ergebnisse m&#246;chte ich &#252;ber ein weiteres qualitatives Instrument bereichern. Eventuell werde ich Interviews durchf&#252;hren, aber auch die Aufzeichnungen der L&#246;sung konkreter Problemstellungen ausgew&#228;hlter Studierender ist denkbar. 

&lt;b&gt;Online-Praktikum &amp; PLE&lt;/b&gt;
Du hast das v&#246;llig richtig verstanden: &#220;ber das Online-Seminar sollen Hilfestellungen angeboten werden, damit Studierende sich ihre eigene pers&#246;nliche Lernumgebung besser einrichten k&#246;nnen. Anhand selbstgew&#228;hlter Lernprojekte k&#246;nnen sie schauen, ob sich die so eingerichtete Umgebung tats&#228;chlich als sinnvoll erweist oder ob das ein oder andere angepasst werden sollte. 

Ich sehe das sehr &#228;hnlich wie du, gerade wenn wir von einer &lt;b&gt;pers&#246;nlichen&lt;/b&gt; Lernumgebung sprechen, muss der Studierende selbst entscheiden k&#246;nnen welche Strategien/Methoden und Werkzeuge zum Einsatz im Lernprozess kommen sollen und testen kann er dies sicher am besten in eigenen Projekten, wo die Motivation von vornherein eher vorhanden ist, als z.B. in einer Pflichtveranstaltung.

&quot;Da bin ich wirklich gespannt, was du herausfindest!&quot;
Das geht mir genauso :-)

Beste Gr&#252;&#223;e,

Thomas

PS: Wo lag denn die Ursache f&#252;r die technischen Aussetzer?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Karla,</p>
<p>zun&#228;chst einmal vielen Dank f&#252;r dein Feedback. Ich wollte dir bereits auf den ersten Kommentar antworten, bin aus Zeitmangel jedoch noch nicht dazu gekommen. Nun aber zu deinen Anregungen:</p>
<p><b>Begriff: Medienkompetenz</b><br />
Ich stimme dir zu, dass ich im Podcast den Medienkompetenz-Begriff z.T. sehr unterschiedlich verwendet habe. Dies lag nat&#252;rlich an der Mehrdimensionalit&#228;t des Begriffes. Vor dem Podcast hatte ich mich zugegebenerma&#223;en noch nicht in der Tiefe mit den einzelnen Dimensionen auseinandergesetzt. Bisher hatte ich nur die Einteilung von Baacke in Medien-Kunde, &#8211; Kritik, -Nutzung und -Gestaltung genauer angeschaut, da sich f&#252;r mich hier direkt Untersuchungskategorien ableiten lie&#223;en. Ich werde mir aber in den kommenden Wochen auch die weiteren Differenzierungen von Medienkompetenz genauer unter die Lupe nehmen, was dann sicher auch einen Beitrag hier im Blog ergeben wird.</p>
<p><b>Frage der Methode</b><br />
Auch im dimeb-Kolloquium kam die Kritik, dass man die &#8220;G&#252;te&#8221; oder &#8220;Qualit&#228;t&#8221; eigentlich nur qualitativ erheben kann. Weswegen auch ich im Moment mit einem Mix aus quantitativen und qualitativen Methoden lieb&#228;ugle. Nach aktuellem Stand soll es in der Untersuchung einen Einstiegs- und eine Ausstiegsfragebogen geben. Die dort erhobenen quantitativen Ergebnisse m&#246;chte ich &#252;ber ein weiteres qualitatives Instrument bereichern. Eventuell werde ich Interviews durchf&#252;hren, aber auch die Aufzeichnungen der L&#246;sung konkreter Problemstellungen ausgew&#228;hlter Studierender ist denkbar. </p>
<p><b>Online-Praktikum &amp; PLE</b><br />
Du hast das v&#246;llig richtig verstanden: &#220;ber das Online-Seminar sollen Hilfestellungen angeboten werden, damit Studierende sich ihre eigene pers&#246;nliche Lernumgebung besser einrichten k&#246;nnen. Anhand selbstgew&#228;hlter Lernprojekte k&#246;nnen sie schauen, ob sich die so eingerichtete Umgebung tats&#228;chlich als sinnvoll erweist oder ob das ein oder andere angepasst werden sollte. </p>
<p>Ich sehe das sehr &#228;hnlich wie du, gerade wenn wir von einer <b>pers&#246;nlichen</b> Lernumgebung sprechen, muss der Studierende selbst entscheiden k&#246;nnen welche Strategien/Methoden und Werkzeuge zum Einsatz im Lernprozess kommen sollen und testen kann er dies sicher am besten in eigenen Projekten, wo die Motivation von vornherein eher vorhanden ist, als z.B. in einer Pflichtveranstaltung.</p>
<p>&#8220;Da bin ich wirklich gespannt, was du herausfindest!&#8221;<br />
Das geht mir genauso <img src='http://www.elearning2null.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Thomas</p>
<p>PS: Wo lag denn die Ursache f&#252;r die technischen Aussetzer?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karla Spendrin</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59829</link>
		<dc:creator>Karla Spendrin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 15:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59829</guid>
		<description>So, ich habe es jetzt endlich geschafft, den Podcast anzuschauen, und hoffe dass ich trotz einiger technischer &quot;Aussetzer&quot; das Wesentliche mitbekommen habe.

Mir ist auch aufgefallen, dass der Begriff &quot;Medienkompetenz&quot; bei Dir mir nicht ganz klar geworden ist (bzw. auch einfach f&#252;r unterschiedliches verwendet wird). An einer Stelle klang an, dass sich dieser auch noch ver&#228;ndern bzw. verworfen werden k&#246;nnte - das f&#228;nde ich schade, weil es im Prinzip doch genau das ist, was Du in den Seminaren f&#246;rdern willst. Und: Es gibt ja auch schon bereits Konzeptionen des Begriffs, die unterschiedliche Dimensionen pr&#228;zisieren und zueinander in Beziehung setzen (auch wenn es vielleicht aus einer anderen theoretischen Richtung stammt - ich denke da v.a. an Schorb, Baacke etc.). Ich denke darin l&#228;ge eine M&#246;glichkeit, die unterschiedlichen Bedeutungen, die bei Dir jetzt in dem Begriff anklangen, deutlich zu pr&#228;zisieren (das hat vielleicht sogar Potential zu sp&#228;teren Untersuchungskategorien etc.). Denn klar, die Studierenden sind &#039;medienkompetent&#039; in dem Sinne dass sie Studi-VZ nutzen (technische Nutzung), aber nicht in dem Sinne, dass sie in Bezug auf ihre eigenen Lerninteressen sich &#252;ber die Medien vernetzen und austauschen (Partizipation durch Medien bzw. an der Medienentwicklung).

Was die Frage der Methoden angeht: ich sehe, wenn Du nach &quot;Qualit&#228;t und Intensit&#228;t&quot; von Lernprozessen fragst, auch m&#246;glicherweise eher qualitative Forschungsmethoden. Die passen aber vielleicht (semantisch) nicht unbedingt zu Deiner Ausgangsfrage bzw. den Hypothesen (die ja eher als falsifizierbare ja-nein-Fragen formuliert sind). Was ich noch nicht mitbekommen habe: Planst Du die Untersuchung quasi l&#228;ngsschnittlich? (also: wie lernen die Studenten am Anfang, wie zwischendurch, oder am Ende? - oder willst Du nur am Ende quasi einen &quot;R&#252;ckblick&quot; erheben?)
Also ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass man die Ausgangsfrage etwas offener stellt, n&#228;mlich &quot;wie ver&#228;ndern sich Lernprozesse... durch die F&#246;rderung......&quot; und diese dann qualitativ-l&#228;ngsschnittlich untersucht (was jetzt nat&#252;rlich die Kombination mit quantitativen Methoden auch nicht ausschlie&#223;t!). Das w&#228;re das was ich jetzt verstanden habe und wie ich mir das vorstellen k&#246;nnte (was ja noch lange nicht Dein Zugang sein muss).

Ganz spannend finde ich das Konzept des &quot;Online-Praktikums&quot;, v.a. weil es sich auf Lernprojekte der Studierenden bezieht (so wie ich das verstanden habe), die also unabh&#228;ngig vom Erlernen der tools, der Einrichtung einer PLE usw. bestehen und f&#252;r die Studenten so interessant sind, dass sich der Einsatz und das Risiko (der &#246;ffentlichen Darstellung...) auch lohnt. also wie ich oben versucht habe zu sagen, dass die PLE von den Studenten f&#252;rs Studieren eingesetzt wird (und nicht &quot;f&#252;r die Lehre&quot;).
Da bin ich wirklich gespannt, was du herausfindest!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich habe es jetzt endlich geschafft, den Podcast anzuschauen, und hoffe dass ich trotz einiger technischer &#8220;Aussetzer&#8221; das Wesentliche mitbekommen habe.</p>
<p>Mir ist auch aufgefallen, dass der Begriff &#8220;Medienkompetenz&#8221; bei Dir mir nicht ganz klar geworden ist (bzw. auch einfach f&#252;r unterschiedliches verwendet wird). An einer Stelle klang an, dass sich dieser auch noch ver&#228;ndern bzw. verworfen werden k&#246;nnte &#8211; das f&#228;nde ich schade, weil es im Prinzip doch genau das ist, was Du in den Seminaren f&#246;rdern willst. Und: Es gibt ja auch schon bereits Konzeptionen des Begriffs, die unterschiedliche Dimensionen pr&#228;zisieren und zueinander in Beziehung setzen (auch wenn es vielleicht aus einer anderen theoretischen Richtung stammt &#8211; ich denke da v.a. an Schorb, Baacke etc.). Ich denke darin l&#228;ge eine M&#246;glichkeit, die unterschiedlichen Bedeutungen, die bei Dir jetzt in dem Begriff anklangen, deutlich zu pr&#228;zisieren (das hat vielleicht sogar Potential zu sp&#228;teren Untersuchungskategorien etc.). Denn klar, die Studierenden sind &#8216;medienkompetent&#8217; in dem Sinne dass sie Studi-VZ nutzen (technische Nutzung), aber nicht in dem Sinne, dass sie in Bezug auf ihre eigenen Lerninteressen sich &#252;ber die Medien vernetzen und austauschen (Partizipation durch Medien bzw. an der Medienentwicklung).</p>
<p>Was die Frage der Methoden angeht: ich sehe, wenn Du nach &#8220;Qualit&#228;t und Intensit&#228;t&#8221; von Lernprozessen fragst, auch m&#246;glicherweise eher qualitative Forschungsmethoden. Die passen aber vielleicht (semantisch) nicht unbedingt zu Deiner Ausgangsfrage bzw. den Hypothesen (die ja eher als falsifizierbare ja-nein-Fragen formuliert sind). Was ich noch nicht mitbekommen habe: Planst Du die Untersuchung quasi l&#228;ngsschnittlich? (also: wie lernen die Studenten am Anfang, wie zwischendurch, oder am Ende? &#8211; oder willst Du nur am Ende quasi einen &#8220;R&#252;ckblick&#8221; erheben?)<br />
Also ich k&#246;nnte mir vorstellen, dass man die Ausgangsfrage etwas offener stellt, n&#228;mlich &#8220;wie ver&#228;ndern sich Lernprozesse&#8230; durch die F&#246;rderung&#8230;&#8230;&#8221; und diese dann qualitativ-l&#228;ngsschnittlich untersucht (was jetzt nat&#252;rlich die Kombination mit quantitativen Methoden auch nicht ausschlie&#223;t!). Das w&#228;re das was ich jetzt verstanden habe und wie ich mir das vorstellen k&#246;nnte (was ja noch lange nicht Dein Zugang sein muss).</p>
<p>Ganz spannend finde ich das Konzept des &#8220;Online-Praktikums&#8221;, v.a. weil es sich auf Lernprojekte der Studierenden bezieht (so wie ich das verstanden habe), die also unabh&#228;ngig vom Erlernen der tools, der Einrichtung einer PLE usw. bestehen und f&#252;r die Studenten so interessant sind, dass sich der Einsatz und das Risiko (der &#246;ffentlichen Darstellung&#8230;) auch lohnt. also wie ich oben versucht habe zu sagen, dass die PLE von den Studenten f&#252;rs Studieren eingesetzt wird (und nicht &#8220;f&#252;r die Lehre&#8221;).<br />
Da bin ich wirklich gespannt, was du herausfindest!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karla Spendrin</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59803</link>
		<dc:creator>Karla Spendrin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 12:20:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59803</guid>
		<description>Ich denke, das Problem, PLE&#039;s in der Hochschul_LEHRE_ einzusetzen, hat etwas damit zu tun, dass sie zun&#228;chst und vor allem im Hochschul_STUDIUM_ eingesetzt werden m&#252;ssen: es sind ja _pers&#246;nliche_ Lernumgebungen gemeint, d.h. sie m&#252;ssen auf die pers&#246;nlichen Lernthemen der Studierenden zugeschnitten (und f&#252;r diese eingesetzt) sein, und das sind l&#228;ngst nicht alle und oft nicht nur solche aus den jeweiligen Lehrveranstaltungen.

ich denke, um PLE&#039;s einzusetzen ben&#246;tigen Lernende nicht nur das &#039;know how&#039; sondern vor allem das &#039;know why&#039; - sie m&#252;ssen einen Sinn darin sehen. Und der entsteht m.E. nur dadurch, dass sie auch den Raum bekommen, ihre eigenen Lernprojekte zu verfolgen und zu verwirklichen...

vgl. auch meinen Blogpost hier: http://einbildungsblog.wordpress.com/2009/10/10/der-kampf-mit-moodle-und-warum-ich-das-uberhaupt-tue/
(trackback funktioniert aus irgendeinem Grund nicht)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, das Problem, PLE&#8217;s in der Hochschul_LEHRE_ einzusetzen, hat etwas damit zu tun, dass sie zun&#228;chst und vor allem im Hochschul_STUDIUM_ eingesetzt werden m&#252;ssen: es sind ja _pers&#246;nliche_ Lernumgebungen gemeint, d.h. sie m&#252;ssen auf die pers&#246;nlichen Lernthemen der Studierenden zugeschnitten (und f&#252;r diese eingesetzt) sein, und das sind l&#228;ngst nicht alle und oft nicht nur solche aus den jeweiligen Lehrveranstaltungen.</p>
<p>ich denke, um PLE&#8217;s einzusetzen ben&#246;tigen Lernende nicht nur das &#8216;know how&#8217; sondern vor allem das &#8216;know why&#8217; &#8211; sie m&#252;ssen einen Sinn darin sehen. Und der entsteht m.E. nur dadurch, dass sie auch den Raum bekommen, ihre eigenen Lernprojekte zu verfolgen und zu verwirklichen&#8230;</p>
<p>vgl. auch meinen Blogpost hier: <a href="http://einbildungsblog.wordpress.com/2009/10/10/der-kampf-mit-moodle-und-warum-ich-das-uberhaupt-tue/" rel="nofollow">http://einbildungsblog.wordpress.com/2009/10/10/der-kampf-mit-moodle-und-warum-ich-das-uberhaupt-tue/</a><br />
(trackback funktioniert aus irgendeinem Grund nicht)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Kampf mit moodle &#8211; und warum ich das überhaupt tue &#171; ein_bildungsblog</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59802</link>
		<dc:creator>Der Kampf mit moodle &#8211; und warum ich das überhaupt tue &#171; ein_bildungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 11:57:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59802</guid>
		<description>[...] PLE&#8217;s in einzelnen Seminaren einzusetzen, nicht den breiten Erfolg (siehe Kommentare hierzu bzw. gleich das Buch von Marcel Kirchner und Thomas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] PLE&#8217;s in einzelnen Seminaren einzusetzen, nicht den breiten Erfolg (siehe Kommentare hierzu bzw. gleich das Buch von Marcel Kirchner und Thomas [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59794</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:43:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59794</guid>
		<description>Hallo Wolfgang,

stimmt, im Moment ist es noch relativ allgemein gehalten, aber die Fokussierung ist im Moment im vollen Gange ;-)
An einem Austausch bin ich nat&#252;rlich immer sehr interessiert! Melde Dich einfach.

Beste Gr&#252;&#223;e,

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Wolfgang,</p>
<p>stimmt, im Moment ist es noch relativ allgemein gehalten, aber die Fokussierung ist im Moment im vollen Gange <img src='http://www.elearning2null.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
An einem Austausch bin ich nat&#252;rlich immer sehr interessiert! Melde Dich einfach.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Neuhaus</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59791</link>
		<dc:creator>Wolfgang Neuhaus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 17:03:08 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas,
hab mir Deinen Podcast angeh&#246;rt. H&#246;rt sich echt spannend an. Sicherlich muss da noch vieles spezifiziert werden, aber alles in allem sind wir mit unseren Themen wirklich nah beieinander. Ich f&#228;nds toll wenn wir uns in unserem Colloquium in Berlin, das wir idealerweise online mit Eurem colloquium koppeln k&#246;nnten (mitte November) nochmal speziell mit Deiner Fragesstellung befassen k&#246;nnten. Ich meld mich dazu in K&#252;rze nochmal via Skype oder Telefon. 
Gr&#252;&#223;e aus Berlin
Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,<br />
hab mir Deinen Podcast angeh&#246;rt. H&#246;rt sich echt spannend an. Sicherlich muss da noch vieles spezifiziert werden, aber alles in allem sind wir mit unseren Themen wirklich nah beieinander. Ich f&#228;nds toll wenn wir uns in unserem Colloquium in Berlin, das wir idealerweise online mit Eurem colloquium koppeln k&#246;nnten (mitte November) nochmal speziell mit Deiner Fragesstellung befassen k&#246;nnten. Ich meld mich dazu in K&#252;rze nochmal via Skype oder Telefon.<br />
Gr&#252;&#223;e aus Berlin<br />
Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59746</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:11:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59746</guid>
		<description>Hallo Felix,

du hast recht, Studierende w&#228;gen nat&#252;rlich Kosten und Nutzen voneinander ab (hab ich damals auch gemacht) und im Bachelor wird dies sogar noch mehr gefordert als vielleicht zu Zeiten des Diplom, wo doch auch noch mal Zeit blieb, extracurricularen Aktivit&#228;ten nachzugehen - aber das ist eine andere Baustelle... 

Richtig ist auch, dass eine PLE keinen Bewertungsrahmen bietet, was es gerade so schwierig macht diese Art des Lernens bzw. die bewusste Auseinandersetzung mit den Werkzeugen und Methoden innerhalb herk&#246;mmlicher Lehrveranstaltungen zu f&#246;rdern. Ich selbst und sicher auch viele andere, die E-Learning 2.0 im Lehreinsatz testen, stellen deshalb auch immer wieder entt&#228;uscht fest, dass sich eine langfristige Nutzung von Web 2.0 auch &#252;ber das eigentliche Seminar hinaus bei den wenigsten Studierenden einstellt. In meinen Seminaren z.B. in denen ich Weblogs eingesetzt habe, kam auf 20 Studierende bestenfalls eine/r, die/der dieses Werkzeug auch weiterhin und v.a. auch in anderen Kontexten verwendet hat. 

Genau das ist der Grund, warum ich Studierende losgel&#246;st von &quot;regul&#228;rer&quot; Lehrveranstaltungen an die m&#246;glichen Mehrwerte eines selbstgesteuert-konnektiven Lernens heranf&#252;hren will und zwar innerhalb der vom Bachelor vorgeschriebenen Studium-generale-Angebote, die ja auch gerade dem Aufbau von Schl&#252;sselkompetenzen dienen sollen.

K&#246;nnte eine Studie nachweisen, dass Studierende, die sich ihre PLE aktiv mit internet-gest&#252;tzten Werkzeugen aufbauen und nutzen, auch im Studium erfolgreicher sind (bzw. dessen Anforderungen besser gewachsen sind), sollte dies m.E. auch Lehrenden Grund genug sein an diese offene Lernkultur anzukn&#252;pfen und diese gezielt zu unterst&#252;tzen.

Letztlich mit der Vision, dass am Anfang eines Seminars mit Medieneinsatz erst gar keine m&#252;hevollen Einstiegsphasen mehr stattfinden m&#252;ssen und man von Studierenden S&#228;tze h&#246;rt wie: &quot;OK, wir richten uns eine Kategorie in unseren Blogs zum Seminar ein und schicken ihnen dann den Link zum RSS-Feed.&quot;

Beste Gr&#252;&#223;e,

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Felix,</p>
<p>du hast recht, Studierende w&#228;gen nat&#252;rlich Kosten und Nutzen voneinander ab (hab ich damals auch gemacht) und im Bachelor wird dies sogar noch mehr gefordert als vielleicht zu Zeiten des Diplom, wo doch auch noch mal Zeit blieb, extracurricularen Aktivit&#228;ten nachzugehen &#8211; aber das ist eine andere Baustelle&#8230; </p>
<p>Richtig ist auch, dass eine PLE keinen Bewertungsrahmen bietet, was es gerade so schwierig macht diese Art des Lernens bzw. die bewusste Auseinandersetzung mit den Werkzeugen und Methoden innerhalb herk&#246;mmlicher Lehrveranstaltungen zu f&#246;rdern. Ich selbst und sicher auch viele andere, die E-Learning 2.0 im Lehreinsatz testen, stellen deshalb auch immer wieder entt&#228;uscht fest, dass sich eine langfristige Nutzung von Web 2.0 auch &#252;ber das eigentliche Seminar hinaus bei den wenigsten Studierenden einstellt. In meinen Seminaren z.B. in denen ich Weblogs eingesetzt habe, kam auf 20 Studierende bestenfalls eine/r, die/der dieses Werkzeug auch weiterhin und v.a. auch in anderen Kontexten verwendet hat. </p>
<p>Genau das ist der Grund, warum ich Studierende losgel&#246;st von &#8220;regul&#228;rer&#8221; Lehrveranstaltungen an die m&#246;glichen Mehrwerte eines selbstgesteuert-konnektiven Lernens heranf&#252;hren will und zwar innerhalb der vom Bachelor vorgeschriebenen Studium-generale-Angebote, die ja auch gerade dem Aufbau von Schl&#252;sselkompetenzen dienen sollen.</p>
<p>K&#246;nnte eine Studie nachweisen, dass Studierende, die sich ihre PLE aktiv mit internet-gest&#252;tzten Werkzeugen aufbauen und nutzen, auch im Studium erfolgreicher sind (bzw. dessen Anforderungen besser gewachsen sind), sollte dies m.E. auch Lehrenden Grund genug sein an diese offene Lernkultur anzukn&#252;pfen und diese gezielt zu unterst&#252;tzen.</p>
<p>Letztlich mit der Vision, dass am Anfang eines Seminars mit Medieneinsatz erst gar keine m&#252;hevollen Einstiegsphasen mehr stattfinden m&#252;ssen und man von Studierenden S&#228;tze h&#246;rt wie: &#8220;OK, wir richten uns eine Kategorie in unseren Blogs zum Seminar ein und schicken ihnen dann den Link zum RSS-Feed.&#8221;</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59743</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:19:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59743</guid>
		<description>Bei dem &#039;workload&#039;, den heutige Studierende durch credit-points ableisten m&#252;ssen, tendiert Lernen schnell zu einer Kosten-Nutzen Abw&#228;gung. Nutzen tut, was gute Noten bringt. Und f&#252;r eine gute Note brauche ich einen Bewertungsrahmen. Dieser ist bei den PLEs nicht nur nicht gegeben, sondern muss eigentlich komplett ausgeschlossen werden.

Welchen Anreiz bietet man Studierenden (und Sch&#252;ler/innen), um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wenn gleichzeitig alles um sie herum kaum dynamisch ist, sondern auf Papier beruht und in Kernlehrpl&#228;ne und Kompetenzraster untergliedert ist? 

Wahrscheinlich wird man in einer Studie nachweisen k&#246;nnen, dass Studierende, die sich ihr PLE aktiv aufbauen und nutzen, auch im Studium erfolgreicher sind. Aber reicht das als Motivation, dass alle durch die m&#252;hevolle Einstiegsphase gehen und die Tools kennen zu lernen?

Die Einstellung zum Studium (und zur Schule) passt noch nicht so recht zu den neuen Tools, so scheint es mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem &#8216;workload&#8217;, den heutige Studierende durch credit-points ableisten m&#252;ssen, tendiert Lernen schnell zu einer Kosten-Nutzen Abw&#228;gung. Nutzen tut, was gute Noten bringt. Und f&#252;r eine gute Note brauche ich einen Bewertungsrahmen. Dieser ist bei den PLEs nicht nur nicht gegeben, sondern muss eigentlich komplett ausgeschlossen werden.</p>
<p>Welchen Anreiz bietet man Studierenden (und Sch&#252;ler/innen), um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, wenn gleichzeitig alles um sie herum kaum dynamisch ist, sondern auf Papier beruht und in Kernlehrpl&#228;ne und Kompetenzraster untergliedert ist? </p>
<p>Wahrscheinlich wird man in einer Studie nachweisen k&#246;nnen, dass Studierende, die sich ihr PLE aktiv aufbauen und nutzen, auch im Studium erfolgreicher sind. Aber reicht das als Motivation, dass alle durch die m&#252;hevolle Einstiegsphase gehen und die Tools kennen zu lernen?</p>
<p>Die Einstellung zum Studium (und zur Schule) passt noch nicht so recht zu den neuen Tools, so scheint es mir.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59742</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 11:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59742</guid>
		<description>Hallo Felix,

in den Unis ist das nat&#252;rlich nicht anders, aber genau da liegt f&#252;r mich der Knackpunkt!

Zun&#228;chst einmal muss gekl&#228;rt sein, was man unter einer PLE versteht. F&#252;r mich steckt da nicht nur ein technologisches Konzept dahinter oder gar ein neues Softwareprodukt, welches den Studierenden von der Institution auferlegt wird. 

Ich verstehe eine PLE als lose, vernetzte Tool-Landschaft („loosely joined pieces“) zur Unterst&#252;tzung des selbstgesteuert-konnektiven Lernens (siehe &lt;a href=&quot;http://www.elearning2null.de/2008/12/15/ple-vs-e-portfolio/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Konnektiv betont hierbei die gezielte Verwendung von Social Software, um sich &#252;ber das Netz mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Wichtig ist hierbei, dass die Einrichtung einer PLE nur vom Lerner selbst erfolgen kann - schlie&#223;lich ist sie pers&#246;nlich! Der Lehrer/Dozent steht hierbei nur anleitend zur Seite und gibt Empfehlungen, stellt also einen m&#246;glichen Einsatz von Werkzeug X f&#252;r Methode Y vor. Ob und inwieweit der Lernende es verwendet, bleibt ihm &#252;berlassen. 

Beste Gr&#252;&#223;e,

Thomas</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Felix,</p>
<p>in den Unis ist das nat&#252;rlich nicht anders, aber genau da liegt f&#252;r mich der Knackpunkt!</p>
<p>Zun&#228;chst einmal muss gekl&#228;rt sein, was man unter einer PLE versteht. F&#252;r mich steckt da nicht nur ein technologisches Konzept dahinter oder gar ein neues Softwareprodukt, welches den Studierenden von der Institution auferlegt wird. </p>
<p>Ich verstehe eine PLE als lose, vernetzte Tool-Landschaft („loosely joined pieces“) zur Unterst&#252;tzung des selbstgesteuert-konnektiven Lernens (siehe <a href="http://www.elearning2null.de/2008/12/15/ple-vs-e-portfolio/" rel="nofollow">hier</a>). Konnektiv betont hierbei die gezielte Verwendung von Social Software, um sich &#252;ber das Netz mit Gleichgesinnten zu vernetzen. Wichtig ist hierbei, dass die Einrichtung einer PLE nur vom Lerner selbst erfolgen kann &#8211; schlie&#223;lich ist sie pers&#246;nlich! Der Lehrer/Dozent steht hierbei nur anleitend zur Seite und gibt Empfehlungen, stellt also einen m&#246;glichen Einsatz von Werkzeug X f&#252;r Methode Y vor. Ob und inwieweit der Lernende es verwendet, bleibt ihm &#252;berlassen. </p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Thomas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Felix</title>
		<link>http://www.elearning2null.de/2009/09/30/methoden-und-werkzeuge-in-der-persoenlichen-lernumgebung/comment-page-1/#comment-59739</link>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:28:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.elearning2null.de/?p=815#comment-59739</guid>
		<description>Inwieweit haben PLEs f&#252;r die Studierenden bei Euch eine wirkliche Bedeutung au&#223;erhalb der theoretischen Erarbeitung in den Seminaren?

Ich habe zumindest bei den Sch&#252;ler/innen den Eindruck, dass &quot;PLEs&quot; bisher kaum eine Rolle spielen. Lernen findet im Netz bisher kaum Unterst&#252;tzung - was sicherlich auch an den Lehrenden liegt. Und ich vermute, dass dies an den Unis kaum anders ist als in der Schule.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Inwieweit haben PLEs f&#252;r die Studierenden bei Euch eine wirkliche Bedeutung au&#223;erhalb der theoretischen Erarbeitung in den Seminaren?</p>
<p>Ich habe zumindest bei den Sch&#252;ler/innen den Eindruck, dass &#8220;PLEs&#8221; bisher kaum eine Rolle spielen. Lernen findet im Netz bisher kaum Unterst&#252;tzung &#8211; was sicherlich auch an den Lehrenden liegt. Und ich vermute, dass dies an den Unis kaum anders ist als in der Schule.</p>
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